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    Schreibübung 69 – Fühle, was ich fühle

    Schreibübung 69 – Fühle, was ich fühle

    12Nov

    Egal ob im Streit, bei Unstimmigkeiten oder nach Verletzungen: Es passiert immer mal wieder, dass ich mir wünsche, dass mein Gegenüber sich in mich hineinversetzen würde.

    Dass er sieht, was ich sehe, fühlt, was ich fühle, durchmachen muss, was ich erlebe.

    Gerade Menschen mit psychischen Erkrankungen fühlen sich oft miss- oder unverstanden. Und dass es von außen manchmal nahezu unmöglich ist, jemand anderen den eigenen Standpunkt begreiflich zu machen, frustriert da umso mehr.

    Denn wir alle wollen verstanden und gesehen werden. So, wie wir sind.

     

    In der Schreibübung der Woche geht es um einen solchen Augenblick in deinem Leben. Und darum, was du verändern würdest, wenn du es könntest.

     

    Schreibübung der Woche:

    Stell dir vor, du könntest zu einem Moment deines Lebens zurückkehren, um eine andere Person fühlen zu lassen, was du fühlst. Welcher Moment wäre es und warum? Und wie würde es die Person verändern, wenn sie empfinden könnte, was du fühlst? Und dich?

     

    Wichtig: Achte beim Schreiben gut auf dich. Wie bei allen Texten, die du über dich selbst oder einen Teil deines Lebens verfasst, gilt: Expressives Schreiben kann Gefühle und Empfindungen hochholen und etwas in dir anstoßen. Das ist okay und auch gut so. Aber wenn du beim Schreiben das Gefühl hast, dass es zuviel wird, leg den Stift zur Seite und mach eine Pause. Atme durch und tu etwas anderes.

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