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Schreibübung 37 – Mut

Schreibübung 37 – Mut

09Apr

Angst lähmt uns. Sie nimmt uns gefangen und nicht nur das. Ganz oft raubt sie uns noch etwas anderes: unseren Mut.

Aber nicht nur Angst tut das. Auch Depressionen, Traumata oder Essstörungen haben diesen Mechanismus.

Ich war einmal der Inbegriff von Mutlosigkeit. Jemand, der in allem immer nur die Mauern sah, nie aber die Stufen, mit denen man sie überwinden konnte.

Ich hatte Angst – und diese Angst lähmte mich. Sie ließ mich ängstlich sein, nicht mehr mutig.

Kennst du das auch? Weißt du, wie es ich anfühlt? Und wünschst du dir manchmal, mutiger/stärker/selbstbewusster oder was auch immer zu sein?

Nur ein kleines bisschen?

Dann sei es. Nur für heute. Auf dem Papier.

Schreibaufgabe der Woche:

Beende diesen Satz: „Wenn ich mutig wäre, dann …“

Schreib über das wäre-wenn. Schreib darüber, wie es wäre, mutig zu sein. Einmal – oder auch immer wieder. Beschreib eine (vergangene) Situation, in der du mutig reagierst, nicht ängstlich. Und darüber, was das verändert.

Übertreib. Lass deine Kreativität fließen. Spiel mit Worten. Sei für einen Moment ein bisschen mehr so, wie du gerne gewesen wärst oder gerne sein würdest.

 

Denk daran: Alle Texte, die du schreibst, sind für dich. Du kannst sie teilen – darüber freue ich mich immer – aber du musst es nicht. Du darfst sie ins Forum stellen oder vernichten. So, wie es sich für dich gut anfühlt.

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