Betrachte deinen letzten Kuss noch einmal. Schreibend, ehrlich und ganz für dich.

Schreibimpuls – Die Geschichte einer Winternacht
Verschneite Winternächte sind magisch.
Die Straßen wirken ruhiger, die Geräusche weicher und der Schnee legt sich leise und still über die Welt.
Vielleicht kennst du das selbst. Dieses Gefühl, das entsteht, sobald Licht durchs Fenster auf frisch gefallenen Schnee fällt.
Wie das Glitzern dich einfängt.
Oder wie es sich anfühlt, wenn die Kälte deine Wangen rosig färbt.
Jetzt in der Winterzeit, kurz vor Weihnachten, ist genau die richtige Zeit, um innezuhalten - und mit Worten zu spielen.
Lasst uns loslegen - mit dem Schreibimpuls dieser Woche.
Schreibimpuls
Schreibe ein kurzes Gedicht oder eine Mini-Geschichte aus oder mit diesen 5 Wörtern: Winternacht, Glas, Schneegestöber, Lächeln, Licht.
Der Schreibimpuls der Woche
Was verbindest du mit den einzelnen Worten?
Welche Art von Winternacht ist es? Ist sie ruhig? Oder eher stürmisch?
Wie wirkt das Schneegestöber in deinem Text? Ist es eher beruhigend oder bedrohlich? Fühlt es sich gut an oder beängstigend?
Wo taucht das Lächeln auf? Wer schenkt es dir? Oder lächelst du vielleicht selbst?
Und woher genau kommt das Licht? Von einer Laterne? Einem Stern? Einem kleinen Hoffnungsschimmer tief in dir drin?
Setz dich entspannt hin, schließe für einen Moment deine Augen und dann stell sie dir vor: Diese verschneite Winternacht.
Wie fühlt sie sich an? Was siehst du vor dir? Was bewegt sie in dir?
Verwebe die Worte mit deiner eigenen kleinen Geschichte oder einem passenden Gedicht.
Lass ihre Atmosphäre einfließen. Fang sie ein. Halt sie fest.
Spiel mit den Worten und mit deinen Sinnen.
Und vergiss nicht: Es gibt weder richtig noch falsch.
Alles ist erlaubt.
Gefällt dir dieser Schreibimpuls? Dann teil ihn gern, dann können auch andere ihn ausprobieren.
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