Triggerwarnungen in Büchern – Übertrieben oder sinnvoll?
Wie wichtig sind Triggerwarnungen in Büchern? Was bedeuten sie für Menschen mit psychischen Problemen - und wie genau sollten sie aussehen?
Egal ob Journaling, Geschichten, Prosa oder andere kreative Texte: Du findest hier Infos rund um die heilsame und kreative Kraft des Schreibens.
Wie wichtig sind Triggerwarnungen in Büchern? Was bedeuten sie für Menschen mit psychischen Problemen - und wie genau sollten sie aussehen?
Grace E. Young hat mit Depressionen gekämpft. Für sie bedeutet Schreiben, Gefühlen eine Geschichte zu geben.
Veronika hilft das Schreiben dabei, Gedanken, Gefühle und Erlebtes loszulassen. Sie litt unter Depressionen und einer affektiven Störung.
Manchmal wollen wir einfach nur flüchten. Raus der Welt oder uns selbst. Fort von den Erwartungen, Gefühlen oder Herausforderungen, dieser oft so verrückt-chaotischen Welt. Manchmal stecken wir in einer Krise - manchmal ist es der Alltag, der trist und grau…
Sara hat Mobbing am eigenen Leib erfahren. Für sie bedeutet Schreiben nicht nur Freiheit, sondern auch ein Ventil.
Lady of Glencoe hat in ihrem Leben viel erlebt, doch den Geschichten in ihrem Kopf freien Lauf zu lassen hilft ihr, vom Alltag abzuschalten.
Domenik schreibt in unterschiedichen Genres und leidet unter Depressionen. Im Schreiben hat er einen Anker gefunden.
Ricarda ist nicht nur Fantasy-Autorin, sondern kämpft auch mit einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung. Schreiben hilft ihr, sich ihren Gefühlen zu stellen.
Schreiben hilft mir Tag für Tag in Kontakt mit mir selbst zu kommen. Es hat mich durch dunkle Täler geführt und ist nicht nur mein Halt, sondern ein wundervoller Ausgleich.Wenn ich eins auf meinem Weg raus aus psychischer Krankheit gelernt…
Im Englischen nennt man sie »Recovery«-Tagebücher und sie sind ein wichtiges Werkzeug um mit einer Essstörung zu arbeiten.Ein Ess-Journal gibt dir nicht nur eine neutrale Übersicht über das, was du zu dir nimmst, sondern kann helfen die Mechanismen hinter deiner…